
noch war die Jacke weiß.
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Während wir noch am toben waren, wurde schon gegen Mittag im "Gasthof zu Scheune" der legendäre Mutzbraten für uns zubereitet.
Denn dieser muss nachdem er über Nacht eingelegt war ca. 3-4 Stunden über dem Birkenholzfeuer garen. |

Eine köstliche Spezialität unseres Herbergsvaters in Flecken- Zechlin. |
| Nach dem Essen ließen wir für unsere Verhälnisse den Abend relativ früh ausklingen, denn wir hatten ja in den kommenden Tagen noch einiges vor. |

Keine Angst, jedes Kind weiß doch das die Welt rund ist.
Also gingd es nach dem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen dann auf Enduropfaden schon weiter in Richtung Stettiner Haff, wo wir nach rund 180 km und rund 5 stündiger Fahrt alle unbeschadet und glücklich in Mönkebude ankamen.

Weiter geht´s auf dem Weg zur Ostsee. |
Leider begann sich hier schon das Wetter ein wenig einzutrüben und die kommenden Fahrtage sind wir um den einen oder anderen Regnschauer nicht herumgekommen, aber dennoch ließen wir uns den "Spaß am Endurofahren" nicht vermiesen. |

schöne Aussicht inklusive. |
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Eine vom Teamgeist geprägte Aktion soll hier noch öffentlich gemacht werden, denn ohne fremde Hilfe wäre die GS von Wilhelm vermutlich schon im Schlamm versunken.
Nachdem wir die letzte Tour am Haff bereits absolviert hatten, die Mopeds schon abgedampft und sonst schon alles auf einen gemütlichen Abend eingestellt war, ereilte uns ein Hilferuf per Handy mit der durchgabe der Koordinaten des versunkenen Wüstenschiffes.
Also schnell eine Taskforce gebildet und nach GPS zum Ort des Geschehens geafhren.
Dort bot sich uns dann folgendes Bild:
Die 1200 GS in einem sumpfartigen Gelände bis zu den Achsen saugend festgefahren.
Nach Einsatz von diversen Bergungsgurten, einiger Zeit und jeder Menge Schweiß konnten wir die GS schließlich wieder flott und Wilhelm wieder glücklich machen. |

hier spürt man jedes Kilo doppelt.
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Sabine konnte sich aus eigener Kraft wieder befreien.

hart am Gas, so gehts.
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Schade, dass die vielen Eindrücke bei dieser Tour nicht so wiedergegeben können, wie sie es eigentlich verdient hätten, aber alle die diese Momente genossen haben, waren froh dabei gewesen zu sein. |

Schade auch, dass man Gerüche nicht über das Internet verbreiten kann.
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