
Pause in der Abendsonne |
| Zum Abschluß des ersten Fahrtages steuerten wir noch eine kleine Sandgrube an, die auch den hartnäckigsten Endurofahrer an seine Grenzen brachte.
Ein wenig verwachst hatte sich ein XT- Treiber, der von der Bereifung nicht ganz mithalten konnte. Die Sahara 3 von Metzeler sind eben nicht grobstollig genug. |

Schwung verloren, hier geht es nur mit viel Gas. |

wer nicht hören will, muss laufen ;-) |
Auf den Parkplatz bei der "Scheune" eingelaufen, wartete schon ein Drehspieß- Grill mit dem legendären Mutzbraten auf uns.
Und so konnte die Schlacht am Abendbrot- Tisch eröffnet werden.
Auch hier dauerten die Benzingespräche nicht allzulange an, denn der Fahrtag hatte offensichtlich seinen Tribut gefordert.
Gegen 22:00 Uhr wurde die Bettkarte gestempelt. |

da greifen alle gern zu. |

frisch verliebt und immer gut drauf. Petra P. aus D. |
| Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen ging es nach einem kurzen Briefing in die zweite Etappe, die uns in einer Schleife rund um Neubrandenburg führte. |
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das längste Roadbook der Welt? |

traumhaftes Endurowandern in McPomm. |
Das man wenn man schnell genug ist auch über das Wasser fahren kann, erkennt Ihr auf dem nachfolgenden Bild.
Und wir hatten im laufe der Tour reichlich Möglichkeiten das zu üben. |

Der schnelle Bayernexpress ist unterwegs.
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Mecklenburg hat nicht nur Sand zu bieten. |
Natürlich bleibt so ein aktiver Vormittag nicht ohne Folgen für den Energiehaushalt und so sorgten wir bei der Gaststätte in Weitin für schnellen Ausgleich. |
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Nach der Pause machten wir uns an den zweiten Teil der rund 230 km langen Strecke und hatten noch das eine oder andere Schmankerl zu genießen. |

Ja, die Reifen... |
Der ablauf des folgenden Abend ist schnell erzählt:
Ein schönes Wildschweingulasch und Eiscreme als Nachspeise genossen, ein bis zwei Bierchen getrunken und dann Kräfte sammeln für den nächsten Tag.
Denn der forderte nochmal unsere ganze Konzentration. |
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Endurospielplatz |

Flugzeughangar bei Neuruppin. |