
Kroatien Anfang Oktober. |
| Die Geschichte vom Wetter ist schnell erzählt, es war in dieser Woche einfach nur schön.
Durch die Teilnahme dreier Österreicher gestaltete sich die Teilnehmerliste international.
Diese trugen mit Ihrem derben Humor maßgeblich zur gelungenen Stimmung dazu. Es wurde wie schon traditionell viel Gelacht und die vielen Benzingespräche endeten meistens erst am späten Abend. |

ja, die Österreicher können feiern. |
Die fahrerische Herausforderung stellt diesmal ein im Laufe der Jahre immer mehr zugewachsener Weg dar, der durch teilweise querliegende gefällte kleinere Bäume das vorankommen stark beeinträchtigte.
Hier war jetzt teilweise absteigen und schieben angesagt, oder aber dreimaliges Ameisensuchen, so wie beim Autor geschehen. |

Easydriving sieht anders aus. |
| Das zweite ah- Erlebniss hatte der Autor beim durchfahren einer unerwartet tiefen Wasserduchfahrt und so wurde aus der Unterbodenäsche des Fahrzeugs gleich ein Fahrervollbad mit abkühlendem Effekt ;-) |

Wasserkühlung muss einfach sein. |

Wasser in allen Kanälen. |
| Schon am dritten Fahrtag hätte ein Teilnehmer den Ausfall nicht mehr verhindern können, da sich das hintere Radlager an der Antriebsseite so in seine Einzelteile zerlegt hatte, dass die Radnabe irreparabel in mitleidenschaft gezogen wurde.
Aber Endurofahrer sind eine eingeschworene Gemeinschaft die untereinander beinahe alles teilen und so konnte dem Mann durch eine österreichische Leihgabe weitergeholfen werden.
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Wartungsarbeiten sind im Kollektiv am schönsten;-)
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| Beinahe hätte es auch einem österreichischen Kollegen erwischt, aber durch rechtzeitiges Erkennen des Defektes auf offener Strecke und Beseitigung vor Ort mit einem neuem Radlagersatz konnte auch diesem Mann geholfen werden.
Fast schöner als die Roadbookstrecke entpuppte sich dabei das Fahren nach Navigationspfeil.
Hier wurden nun zehn echte Geländekilometer absolviert, die keine fahrerischen Wünsche offen ließen.
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Uns hält nichts auf.
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Also weiter im Text, denn wir hatten ja bei dieser Tour noch außer einer rund 8 km langen, schön geschwungenen Schotterstraße in einem Tal zwischen zwei Bergkuppen mit anschließender Besichtigung der Burgruine zu absolvieren.
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Natur und Idylle pur an der Mirna
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Vesna und Ihrem Mann, die uns wie immer erstklassig betreuten. Das Essen, die Unterkünfte und die Fürsorge läßt eigentlich nur einen Schluß offen, dehnen macht die Arbeit Spaß.
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Vesna bei der Arbeit.

lecker, lecker, lecker.

Thomas bei der Vorfreude auf seine Lieblingsspeise. |
| Am Freitag stand dann noch mit der Genießer- Tour eine weitere schöne Tour im Programm, wo nochmals jeder Meter in vollen Zügen genossen wurde.
Dann mussten wir leider aber auch schon wieder an die Heim.- , oder Weiterreise denken, denn leider ist auch die schönste Woche irgendwann einmal vorbei.
Natürlich wurde auch am letzten Abend wieder bis in die späten Abendstunden Benzin geredet, die Erlebnisse der vergangenen Woche noch einmal durchlebt und dabei viel gelacht.
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das obligatorische Zielfoto am Starnd ist ein Muss. |