Tour-Bericht: Brandenburg- Tour III / 2011
Pics by Teilnehmer |
 |
Einen schönen sonnigen Tag haben wir uns für die letzte der 3 Brandenburg- Touren ausgesucht.
War übrigens gar nicht so einfach in diesem Sommer 2011, denn bis dato war er doch sehr sehr wechselhaft.

Die Mark Brandenburg in der Nähe von Gransee. |

einsame Feldwege. |
| Da wir an diesem Tag rund 260 km fahren wollten, trafen wir uns an diesem Samstag bereits um 9:00 Uhr und ja, es wurde ein langer Tag.
|

voller Erwartung auf die kommenden Kilometer.
|

hier wird eine erfolgreiche Ernte eingefahren.
|

Leider war dann für einen Teilnehmer die Tour bereits nach rund 70 km wegen eines technischen Defekts vorbei.
Was blieb, war der Anruf an Elke, die dann den Teilnehmer plus das havariete Motorrad mit unserem Servicemobil abholte. |

die ein oder andere Auffahrt war schon dabei. |
| Ok, abhaken, kann immer mal passieren, weiter geht`s.
Das man in Deutschland noch so schön offroad unterwegs sein kann, mag man eigentlich kaum glauben. Diese Erkenntnis machten zwei Teilnehmer, die extra zur Tour aus dem entfernten Hessenland anreisten.
Und das es nicht immer nur die Sahara sein muss, wenn man Tiefsand unter die Stollenräder spüren will, auch das war eine der Erkenntnisse.
|

Dünen fahren, gar nicht mal so weit entfernt von unserer Hauptstadt. |
Wie kleine Kinder spielen auch Endurfahrer gerne mal im Sand.
Hier gab Thomas den einen oder anderen Teilnehmer noch ein paar Tips und Tricks mit auf dem Weg, damit die Auffahrt gelang. |

Mit viel Gas und einer guten Körperhaltung auch bei abgefahrenen Reifen durchaus zu meistern...
|

...Nachahmung empfohlen.
|
| Sagenhaft, die Teilnehmer waren alle ausnahmslos begeistert und lebten ihren Spieltrieb so richtig aus. |

mit viel "Spaß am Endurofahren" dabei
.
|
Spielend hatten wir so ca. 45 Minuten verbracht, bis dann die Erschöpfung die Oberhand gewann und wir uns weiter auf die Tour machten. |

Natürlich macht so viel überschäumende Lebensfreude durstig und hungrig und so steuerten wir den nächstgelegenden Gasthof an.
|
Jetzt konnten wir die verbrauchte Energie in Form von Kohlehydraten, tierischen Eiweißen und einigen Apfelsaftschorlen wieder auffüllen, nicht ohne der obligatorischen Benzingespräche.

Pause im gemütlichen Landgasthof in Groß Mutz. |
Frisch gestärkt ging es in die weitere Etappe, denn es galt noch einige Kilometer zu absolvieren.
Immer wieder hielten wir an besonders schönen Stellen an und genossen die Landschaft an diesem wunderschönen Tag.
Letztendlich mussten wir dann doch die Tour um rund 30 km abkürzen, weil es sonst zu spät geworden wäre.
Außerdem wartete ja auch schon ein dampfender Grill auf uns.

Unsere Teilnehmer wie an der Perlenschnur.
|

Endurofahrer haben bei jedem Wetter ihren Spaß. |
|
Hier ließen wir uns dann auch durch ein einsetztendes Gewitter nicht aus der Spur bringen und grillten die Würste eben in der Regenkombi weiter.
|

zum Abschluss eine Grillwurst macht glücklich und rundrum zufrieden. |

Alles im allem wieder eine sehr gelungener Veranstaltung.
Da bleibt mir nur noch folgendes zu sagen:
Wir sehen uns im demnächst wieder! |
 |
S